Pura sostenibilità

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Legno - installato dimensionalmente stabile 

Costruire con il legno

Il legno è uno dei materiali più sostenibili tra tutti i materiali da costruzione: esso ricrescere gradualmente e viene recuperato con basso dispendio energetico. Le conifere utilizzati (abete rosso / abete bianco) provengono da silvicolture native e certificate. Positivo: Grazie al risparmio energetico in casa si protegge il clima. Durante la sua crescita il legno lega CO2 dall'aria. In questo modo ogni casa Klimaholzhaus in legno è un contributo alla protezione del clima rallentando l'effetto serra.

 

 

Materia legno

Il legno viene ed è stato usato come materiale da costruzione in tutte le sue variazioni. Durante la storia, la materia prima del legno è sempre stata importante per la gente. Oggi il legno è un materiale moderno, orientato al futuro che unisce i valori tradizionali con le attuali esigenze di protezione del clima in maniera eccezionale. Rispetto ad altre materie prime importanti, il legno grezzo di base non viene degradato, ma gestito. Questa sottile differenza nella semantica illustra la differenza fondamentale rispetto al tema della sostenibilità. Il legno è la prima materia rinnovabile più importante per l'industria delle costruzioni. Nell’ industria del legno controllata, come la possiamo trovare in Europa centrale, cresce nuovamente sempre la stessa quantità di legno come quella che viene preso dalle persone. I principi della gestione forestale sono stati sviluppati continuamente negli ultimi anni con l'introduzione di sistemi di certificazione forestale. 

Wertstoffkette Holz

Abbau, Sägewerk, Weiterverarbeitung, Lebensdauer, Entsorgung

Technische Merkmale von Holz

Holz ist ein technisch hochwertiger Bau- und Werkstoff. Es ist in seiner Feinstruktur ein sogenannter Kompositwerkstoff. Das Netzwerk der Faserbündel („Fibrillen“) besteht aus dem natürlichen Polymer Cellulose, die beiden anderen polymere Holzbestandteile Lignin und Hemicellulosen sind Bindemittel, welche die Faserbündel zusammenhalten. Die Eigenschaften des Holzes sind geprägt duch seine organische Natur, seine Porosität, seine Anisotropie und seine Hygroskopizität. Holzeigenschaften sind grundsätzlich artspezifisch. Zudem unterscheiden sich die meisten in den drei anatomischen Grundrichtungen des Holzes, der axialen, der radialen und der tangentialen. Holz ist daher anders als Beton, Glas, Kunststoff oder Stahl ein anisotroper Werkstoff. Bei mitteleuropäischen Nutzholzarten beträgt das maximale Schwindmaß im Mittel axial 0,3%, radial 5% und tangential 10%. Diese Eigenschaft kann zu den bekannten Schwindrissen längs zur Maserung führen. Durch eine kreuzweise Verklebung einzelner Holzschichten kann ein Plattenwerkstoff erzeugt werden welcher ungewünschten Rissen vorbeugt. Wichtige physikalische Kennwerte von Holz sind seine Feuchte, Rohdichte und Festigkeit. Wegen der vielen im getrockneten Zustand luftgefüllten Zellen ist Holz ein schlechter Wärmeleiter und zeigt so bemerkenswerte Dämmeigenschaften.

Die Lignotrend-Idee

Seit 1991 verfolgt Lignotrend die Idee einzelne Holzlatten zu einem flächigen Holzelement zusammen zu kleben. Die Lignotrend-Holzblocktafel war damit der Beginn des modernen Massivholzbaus. Bestanden bis dato die meisten Konstruktionen als aufgelöstes Ständerbauwerk, revolutionierte Lignotrend den Holzbau durch den Einsatz flächiger Massivholzelemente. Die einzelnen Brettlagen eines Lignotrend-Elementes sind kreuzweise miteinander verklebt und dadurch besonders formstabil. Wo Massivholz ansonsten bei der natürlichen Änderung der Holzfeuchte Schwund- und Quellverformungen unterliegen würde, können durch das Lignotrend-Prinzip Holzelemente als Basis für ein besonders dauerhaftes Gebäudegefüge entstehen. Eine speziell entwickelte Produktionsanlage ermöglicht es unterschiedliche Elementquerschnitte in industrieller Serienfertigung dauerhaft präzise herzustellen. Dank eines einzigartigen Legetisches sind auch kundenspezifische Sonderelemente problemlos möglich.